Und das meint die Presse dazu:
Tür zum Märchenland öffnet sich
"Rita
Maria Fröhle hat es verstanden, die Kinder mit Gesten
und gekonnter Erzähltechnik in ihren Bann zu ziehen.
Die professionelle Märchenerzählerin schloss für
die Kinder die "goldene Tür" zum Märchenland
auf. Ihre Flöte erzählte ihr, welches Märchen
sie den Kleinen auf dem Museumshof erzählen sollte. Mit
ausladender Gestik und beeindruckender Mimik ließ die
Märchenerzählerin die Geschichten aus der Welt der
Fantasie lebendig werden. Anschließend wurden die Basteltische
für die Mädchen und Jungen freigegeben. Dort konnten
sie entweder Märchenbilder malen, Rätsel lösen
oder eine Krone basteln, mit der sie dann später zu Märchenkönigen
gekrönt wurden. Außerdem gabs noch auf dem Museumshof
versteckte goldene Schlüssel zu suchen, die ein Zauberwort
beinhalteten. Jedes Kind, das sie gefunden hatte, bekam dann
auch eine süße Überraschung aus der Schatzkiste." Westfalen-Blatt,
10. August 2009
Von Märchen verzaubert
"Es war einmal eine wildromatische
Idylle im Schatten der Kliever Mühle bei den Raben: Sanft
schien der Mond durch die Eichenbäume, der Wind pfiff
leise um das alte Gemäuer und bei Kerzenlicht und Fackelschein
saßen in dicke Decken gehüllt rund 60 kleine und
große Zuschauer. Sie lauschten mit großen Augen
(und Ohren) den Geschichten des Märchenerzählers
Karlheinz Schudt. Immer wieder lässt der Erzähler
die Geschichten „durch seine Seele wandern“, und
aus dieser märchenhaften Leidenschaft machte er einen
Beruf. Ein Beruf, der für ihn eine wahre Berufung zu
sein scheint, denn mit leuchtenden Augen, mal kleinen, mal
großen Gesten erschuf Karlheinz Schudt vor dem geistigen
Auge seines Publikums ganze Fabelwelten der Phantasie. Beinahe
wie verzaubert hingen die Zuhörer geradezu an den Lippen
des Erzählers. Sicher wunschlos glücklich bedankte
sich das Publikum mit viel Applaus. Und wenn sie nicht heim
gegangen sind, dann lauschen sie noch heute an der Kliever
Mühle." Lippstädter
Zeitung, 1. September 2009
Märchen von Liebe,
Lust und Leidenschaft
"Die Gäste der Ilmenauer
Bibliotheks-Veranstaltung ahnten, welcher Schatz sich am Dienstagabend
vor ihren Ohren und Augen in märchenhafter Pracht zeigen
wird. Sie hatten keinen Grund Ihre Entscheidung zu bereuen.
Rita Maria Fröhle hob einen Märchenschatz nur für
Erwachsene durch ihre wunderbare Erzählkunst, mit der
sie die Zuhörer in Bann schlug und sie gleichzeitig in
die Welt wahrer Liebe, Lust und Leidenschaft entführte.
Ihre Märchen leben von Andeutungen, von umschreibenden
Begriffen für Körperlichkeit und von dem, was die
Liebe zwischen Mann und Frau so intim macht. Weiches
Bühnenlicht, Dekorationstuch in Gold schimmernden und
warmen Rot-Tönen bildeten den Hindergrund, vor dem sich
die grazil bewegende Erzählerin in die Welt der Märchenfantasien
begab. Nicht schauspielernd, sondern aus sich heraus erzählend
und die Momente lustvollen Begehrens und erfüllter Begeisterung
gleichsam durchlebend, formte sie mit Worten und Gebärden
die herrlichsten Phantasiebilder in die Köpfe der Zuhörer." Thüringer Allgemeine, 11. März 2008
|